Meine Woche auf dem Sensenstein

David absolviert für ein Jahr ein freiwilliges soziales Jahr im Sport bei uns im TSV. Wöchentlich berichtet er uns von seinen Aktivitäten. Neben der Arbeit bei uns im Verein, besucht er mehrere Seminare bei der Sportjugend Hessen. Heute berichtet er von seiner ersten Woche auf dem Sensenstein.

 

Hallo,

Ich war auf einem Seminar am Sensenstein. Die sogennante Einführungswoche war vom Montag den 28.09.20 bis zum 02.10.20 und enthielt viele spannende Dinge die man bei der Arbeit mit Kinder gebrauchen kann.

Zu Beginn erledigten wir ein paar organisatorische Dinge. Danach gingen wir auf den Sportplatz und um uns besser kennen zu lernen spielten wir ein paar Spiele. Dies erstreckte sich bis abends um 18:00 bis es Essen gab. Ab 19.30 redeten wir über unsere Einstatzstelle und konnten so auch einen Einblick in anderre Bereiche erlangen. Somit war der erste Tag auch schon rum und wir hatten noch ein bisschen Zeit mit anderren zu reden bevor wir schlafen gehen.

Am Dienstag startete der Tag sportlich. Wir lernten verschiedene Aufwärmübungen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene kennen. Um 14:00 hatten wir eine Theorie Einheit bis abends um 18:00 in der wir lernten wie wir uns vor der Gruppe zu verhalten haben. Abends gab es wieder Essen und wir konnten den restlichen Abend mit Freizeitaktivitäten verplanen.

Am Mittwoch starteten wir um 9:00 mit dem zweiten Teil der gestrigen Theorie. Wir lernten viel dazu und mussten auch selbst verschiedene Dinge der Gruppe vorstellen. So lernt man am besten vor Gruppen zu reden. Nach dem Mittagessen  redeten wir über Soziale Kompetenzen. Wir spielten ein Paar Spiele und lernten viel durch Gespräche mit den Betreuern. Den Abend hatten wir wieder zu unserer freien Verfügung.

Am Donnerstag begann der Tag mit Theorie. Wir erledigten ein ein paar organisatorische Dinge und schrieben ein Brief and uns welchen wir im Abschlusssméminar wiederbekommen. Wir sollten unsere Erwartungen un das Jahr und was wir nach diesem Jahr gelernt haben aufschreiben. Nach dem Mittagessen lernten wir viel über Aufschichtsplficht und unsere Rechte. Das war einer der Interressantesten Punkte der Woche. Wir konnten alle Fragen aufschrieben und sind diese dann Schritt für Schritt durchgegangen.Am Abend fand dann unser Anschlussspiel statt. Die Betreuer gaben sich viel Mühe um einen spaßigen Abend zu gestalten, was ihnen auch gelang. Das Spiel bestand aus Rätseln und verschiedenen Aufageben welche wir zum Teil einzeln als auch mit der Gruppe meistern mussten.

Am Freitag, dem letzten Tag, hatten wir nocheinmal eine Mischung aus Theorie und Praxis. Zuerst planten wir mögliche Projekte, welche man in seiner Einsatzstelle ausführen könnte. Danach stellten wir diese vor. Der Praxis Teil bestand aus einem kleinem Wettkampf aus Dreiergruppen. Wir mussten verscheidene Übungen machen und bekamen Punkte. Am Ende gewann die Gruppe mit den meißten Punkten.

Abschließen kann ich sagen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat auch wenn die Zeit macnhmal sehr langsam rum ging. Ich hab viel gelernt und hoffe dies auch umsetzen zu können, wenn die Schulen es denn wieder erlauben.

Text: David Ziegert, einleitende Worte: Arnt.

 

 

 

 

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