Der Wettbewerb

Bericht mit BildergalerieAm 23.06.2019 war es dann soweit, voller Elan starteten wir mit unserem Team "1 Döner und 3 Kartoffeln" pünktlich um 12:25 Uhr über die angemeldete VIKAR-Distanz von 5 km.

DCR 2019 - Bild 01DCR 2019 - Bild 01Team bestehend aus Lena Schlosser, welche unser Team ersatzweise verstärkte, Kemal Kiper, Johanna Labonte und Franziska Franke.

 

DCR 2019 - Bild 02DCR 2019 - Bild 02Der Start glückte hervorragend, und wir waren ganz vorne dabei.

 

DCR 2019 - Bild 02DCR 2019 - Bild 02Es lief alles super, sodass wir schnell mit die Ersten am ersten Hindernis waren.

 

DCR 2019 - Bild 04DCR 2019 - Bild 04Doch dann passierte das, was nicht passieren sollte: Lena trat beim Runterspringen falsch auf, ihr Knie verdrehte sich, der Außenminiskus riss, und das Rennen war vorbei.

 

DCR 2019 - Bild 05DCR 2019 - Bild 05Trotz starker Schmerzen und unter Teamhilfe versuchte sie sich am nächsten Hindernis, aber es war zwecklos.

 

DCR 2019 - Bild 06DCR 2019 - Bild 06Schnell entschieden wir uns, das Rennen zu dritt fortzusetzen.

 

DCR 2019 - Bild 07DCR 2019 - Bild 07Es wurde mächtig aufs Tempo gedrückt, um die verlorene Zeit wieder einzuholen.

 

DCR 2019 - Bild 08DCR 2019 - Bild 08Mit jedem Hindernis kamen wir der Spitze wieder ein wenig näher…

 

DCR 2019 - Bild 09DCR 2019 - Bild 09Aufgrund der super Vorbereitung wurden die Hindernisse spielend bewältigt.

 

DCR 2019 - Bild 10DCR 2019 - Bild 10Dann ging’s zum Abkühlen ab in die „Fulle“, bevor auf der anderen Uferseite der wohl steilste Anstieg des Tages auf uns wartete.

Oben angekommen hatten wir sehr viele Teilnehmer hinter uns gelassen und konnten beim leichten Bergablauf wieder Kraft schöpfen. Es folgten schräg angestellte Baumstämme zum Balancieren, Bierkisten, die wir eine ca. 50 m lange Runde tragen mussten und ein Bachlauf in der angenehm kühlen Beise.

Anschließend ging es weiter mit Hangeln an Leitern, an die wir dranspringen mussten, wieder ein sehr steiles Stück bergauf bis zum Weg „In der Selle“, wo eine Wasserrutsche aufgebaut war. Da ging es flott bergab – mit viel Spaß. Unten angekommen, ging es am Mühlenplatz vorbei und gegenüber der Pizzeria wieder in den Beisekanal, um beim Abtauchen durch eine aufgehängte Gitterkonstruktion einen kräftigen Schluck aus der Beise zu „genießen“. 

 

DCR 2019 - Bild 11DCR 2019 - Bild 11Wieder auf der Fuldabrücke angekommen,

 

DCR 2019 - Bild 12DCR 2019 - Bild 12ging es schon wieder ins Wasser. Diesmal allerdings ins Beiseförther Naturbad.

 

DCR 2019 - Bild 13DCR 2019 - Bild 13Aber auch das haben wir schnell bewältigt und waren guter Dinge für den Endspurt.

 

DCR 2019 - Bild 14DCR 2019 - Bild 14Um noch schneller zu werden, wurde sogar eine neue Sportart entwickelt, das sog. E-Joggen, einer läuft und zwei schieben.

 

DCR 2019 - Bild 15DCR 2019 - Bild 15Wieder auf dem Sportplatz angekommen, freuten wir uns über die Schlammlandschaft.

 

DCR 2019 - Bild 16DCR 2019 - Bild 16Hier zählte wieder der Teamgedanke und es wurde sich gegenseitig mit Schieben und Ziehen geholfen.

 

DCR 2019 - Bild 17DCR 2019 - Bild 17Unter großem Zuschauerjubel bewältigten wir unsere vorher so sehr trainierte Steilwand. Man sagt, dass wir zu den Schnellsten über dieses “Hindernis“ gehörten.

 

DCR 2019 - Bild 18DCR 2019 - Bild 18Unten wieder angekommen, ging es eine Leiter rauf, über einen Steg und wieder runter.

 

DCR 2019 - Bild 19DCR 2019 - Bild 19Jetzt war auch das Ziel schon in erreichbarer Nähe.

 

DCR 2019 - Bild 20DCR 2019 - Bild 20Nur noch ein Auto zum Überqueren,

 

DCR 2019 - Bild 21DCR 2019 - Bild 21durch ein Zelt mit Rauchschwaden,

 

DCR 2019 - Bild 22DCR 2019 - Bild 22über eine Feuerstelle springen und ab ins Ziel.

 

DCR 2019 - Bild 23DCR 2019 - Bild 23Eine Abkühlung war verdient!

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, die zwar sehr kräftezehrend war, aber sehr viel Spaß gemacht hat.

 

DCR 2019 - Bild 24DCR 2019 - Bild 24An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Lena, die sich leider verletzt hat, und gute Besserung.

 

Zum Schluss noch, obwohl die endgültigen Zeiten noch nicht bekanntgegeben wurden, spricht man davon, dass wir einer der schnellsten Teams waren, wenn nicht sogar das Schnellste auf dieser Distanz. Aber wie anfangs erwähnt, der Spaß und das Team zählen und da waren wir definitiv ganz vorne dabei. Ohne jedoch die tollen Trainingsmöglichkeiten, die Roland uns geschaffen hatte, wäre Vieles viel schwieriger geworden.

In zwei Jahren sind wir sicherlich wieder dabei.

Bilder: Tolga Kiper

 

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